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	<title>SPD-Ortsverein Musterstadt</title>
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	<description>Internetpräsenz des SPD-Ortsvereins Musterstadt</description>
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		<title>Gauck wird guter Bundespr&#228;sident &#8211; Einm&#252;tiges Handeln der tragenden demokratischen Parteien ist guter Tag f&#252;r die Demokratie</title>
		<link>http://www.spdmusterstadt.de/2012/02/gauck-wird-guter-bundespraesident-einmuetiges-handeln-der-tragenden-demokratischen-parteien-ist-guter-tag-fuer-die-demokratie/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 07:54:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdbox</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD Sachsen-Anhalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Kandidatur von Joachim Gauck zum Amt des Bundespr&#228;sidenten erkl&#228;rt Katrin Budde, SPD-Landesvorsitzende, Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion: „Joachim Gauck war und ist ein sehr honoriger Kandidat, der ein hohes Ansehen in der Bev&#246;lkerung genie&#223;t. Ich bin &#252;berzeugt, dass er ein guter Bundespr&#228;sident sein und dem Land mit klaren und besonnenen Worten auch in diesen turbulenten Zeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img style="margin: 5px;float: left" alt="budde_160x120" src="http://www.spd-sachsen-anhalt.de/images/stories/personen/mdl/budde_160x120.jpg" width="120" height="160" />Zur Kandidatur von Joachim Gauck zum Amt des Bundespr&auml;sidenten erkl&auml;rt <strong>Katrin Budde</strong>, SPD-Landesvorsitzende, Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion: „Joachim Gauck war und ist ein sehr honoriger Kandidat, der ein hohes Ansehen in der Bev&ouml;lkerung genie&szlig;t. Ich bin &uuml;berzeugt, dass er ein guter Bundespr&auml;sident sein und dem Land mit klaren und besonnenen Worten auch in diesen turbulenten Zeiten guttun wird.</p>
<p>Das schnelle gemeinsame und einm&uuml;tige Handeln von SPD, CDU/CSU, Gr&uuml;nen und FDP spricht f&uuml;r die politische Kultur in unserem Land. Das ist ein guter Tag f&uuml;r die Demokratie. Es ist offensichtlich m&ouml;glich, dass sich die tragenden demokratischen Parteien in der Lage sind, gemeinsame L&ouml;sungen zu finden, wenn die Lage es erfordert. Das ist ein gutes Signal, denn auch die gro&szlig;e Mehrheit der Menschen steht hinter Joachim Gauck &#8211; in Ost und West! </p>
<p>Insofern ist der einzige Wermutstropfen das Betragen der LINKEN. Es w&uuml;rde Gr&ouml;&szlig;e zeigen, sich der Kandidatur von Joachim Gauck anzuschlie&szlig;en. Die Menschen im Osten, die die Linke zu vertreten vorgibt, wissen es besser!“</p></div>
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		<title>R&#252;cktritt von Wulff war richtig &#8211; Kandidat oder Kandidatin mit hohem Ansehen in allen demokratischen Parteien und Bev&#246;lkerung finden</title>
		<link>http://www.spdmusterstadt.de/2012/02/ruecktritt-von-wulff-war-richtig-kandidat-oder-kandidatin-mit-hohem-ansehen-in-allen-demokratischen-parteien-und-bevoelkerung-finden/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 13:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdbox</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD Sachsen-Anhalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum R&#252;cktritt des Bundespr&#228;sidenten Christian Wulff erkl&#228;rt Katrin Budde, Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, SPD-Landesvorsitzende und Mitglied im SPD-Parteivorstand: „Der R&#252;cktritt von Christian Wulff war ein richtiger Schritt. Jetzt gilt es nach vorn zu schauen. Ich werbe daf&#252;r, eine gute Kandidatin oder einen guten Kandidaten zu finden, der in allen demokratischen Parteien und in der Bev&#246;lkerung hohes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img style="margin: 5px;float: left" alt="budde_160x120" src="http://www.spd-sachsen-anhalt.de/images/stories/personen/mdl/budde_160x120.jpg" width="120" height="160" />Zum R&uuml;cktritt des Bundespr&auml;sidenten Christian Wulff erkl&auml;rt <strong>Katrin Budde</strong>, Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, SPD-Landesvorsitzende und Mitglied im SPD-Parteivorstand: „Der R&uuml;cktritt von Christian Wulff war ein richtiger Schritt. Jetzt gilt es nach vorn zu schauen. Ich werbe daf&uuml;r, eine gute Kandidatin oder einen guten Kandidaten zu finden, der in allen demokratischen Parteien und in der Bev&ouml;lkerung hohes Ansehen und Respekt genie&szlig;t.</p>
<p>Es w&auml;re sehr gut f&uuml;r politische Kultur in der Republik, wenn das Staatsoberhaupt die Bundesrepublik wieder mit voller Kraft nach au&szlig;en vertreten und das Amt des Bundespr&auml;sidenten in die Gesellschaft wirken k&ouml;nnte.“</p></div>
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		<title>Professoren m&#252;ssen angemessen entlohnt werden -Situation von wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Auge behalten</title>
		<link>http://www.spdmusterstadt.de/2012/02/professoren-muessen-angemessen-entlohnt-werden-situation-von-wissenschaftlichen-mitarbeiterinnen-und-mitarbeitern-im-auge-behalten/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 14:37:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdbox</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD Sachsen-Anhalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass die W 2-Besoldung der Professoren in Hessen gegen das Alimentationsprinzip aus Art. 33 Abs. 5 Grundgesetz verst&#246;&#223;t und daher verfassungswidrig ist. In Sachsen-Anhalt werden die Professoren, auch die Junior-Professoren, h&#246;her entlohnt.
Dazu erkl&#228;rt Dr. Katja P&#228;hle, wissenschaftspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion: „Das Urteil aus Karlsruhe ist zu begr&#252;&#223;en, weil Klarheit in Bezug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img style="margin: 5px;float: left" alt="paehle_160x120" src="http://www.spd-sachsen-anhalt.de/images/stories/personen/mdl/paehle_160x120.jpg" width="120" height="160" /><em>Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass die W 2-Besoldung der Professoren in Hessen gegen das Alimentationsprinzip aus Art. 33 Abs. 5 Grundgesetz verst&ouml;&szlig;t und daher verfassungswidrig ist. In Sachsen-Anhalt werden die Professoren, auch die Junior-Professoren, h&ouml;her entlohnt.</em></p>
<p>Dazu erkl&auml;rt <strong>Dr. Katja P&auml;hle</strong>, wissenschaftspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion: „Das Urteil aus Karlsruhe ist zu begr&uuml;&szlig;en, weil Klarheit in Bezug die Stellung der Professoren und auf die Bedeutung von Forschung und Lehre bringt. Die konkreten Auswirkungen auf Sachsen-Anhalt m&uuml;ssen wir noch abwarten. </p>
<p>Aus meiner Sicht ist es nachvollziehbar, wenn sich ein 40j&auml;hriger Mensch, der sich in den letzten 15 Jahren seiner wissenschaftlichen beruflichen Karriere gegen hunderte von Mitbewerbern durchgesetzt und sich von einer befristeten Stelle zur anderen gehangelt hat, gem&auml;&szlig; seiner Qualifikation und Reputation entlohnen werden m&ouml;chte. Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts gibt ihm Recht.</p></div>
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		<title>ACTA ad acta legen!</title>
		<link>http://www.spdmusterstadt.de/2012/02/acta-ad-acta-legen/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 14:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdbox</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD Sachsen-Anhalt]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland haben am Wochenende &#252;ber 50.000 Menschen gegen das internationale Handelsabkommen zur Bek&#228;mpfung von Produkt- und Markenpiraterie protestiert. Sie haben bei eisigen Temperaturen der vermeintlich anonymen Netzgemeinde Namen und Gesicht gegeben. Oliver Draber, netzpolitischer Sprecher der SPD in Sachsen-Anhalt, erkl&#228;rte zum Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA): „Der Protest ist ausdr&#252;cklich zu unterst&#252;tzen. Ein intransparentes Abkommen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img style="margin: 5px;float: left" alt="draber120x160" src="http://www.spd-sachsen-anhalt.de/images/stories/personen/lgs-ag-fa/draber120x160.jpg" width="120" height="160" />In Deutschland haben am Wochenende &uuml;ber 50.000 Menschen gegen das internationale Handelsabkommen zur Bek&auml;mpfung von Produkt- und Markenpiraterie protestiert. Sie haben bei eisigen Temperaturen der vermeintlich anonymen Netzgemeinde Namen und Gesicht gegeben. <br /><strong>Oliver Draber</strong>, netzpolitischer Sprecher der SPD in Sachsen-Anhalt, erkl&auml;rte zum Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA): „Der Protest ist ausdr&uuml;cklich zu unterst&uuml;tzen. Ein intransparentes Abkommen, dass Grund- und Freiheitsrechte einschr&auml;nken kann und die Rechtsdurchsetzung privatisiert, darf nicht unterzeichnet werden. Unbestritten muss Produktpiraterie bek&auml;mpft werden, deshalb letztlich jede Kommunikation im Internet &uuml;berwachbar zu machen, ist aber ein Schritt in die falsche Richtung.“ </p>
<p>In der Sache sind die Bundesjustizministerin und Bundesverbraucherschutzministerin uneins. Das ACTA-Abkommen wurde daher vom Bund noch nicht ratifiziert. Es wird die  Entscheidung des Europ&auml;ischen Parlaments und der Europ&auml;ischen Kommission abgewartet. <br />Draber dazu: „ACTA bedarf der &Uuml;berarbeitung, um den Generalverdacht gegen den Internetnutzer zu beseitigen. Hierzu braucht es endlich einen transparenten Dialog. Die Vereinbarkeit mit der Europ&auml;ischen Grundrechtecharta muss vom Europ&auml;ischen Gerichtshof &uuml;berpr&uuml;ft werden.“</div>
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		<title>Mitgliederentscheid in der SPD zur Kennzeichnungspflicht f&#252;r Polizistinnen und Polizisten auf den Weg gebracht</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 07:23:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdbox</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD Sachsen-Anhalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mitgliederentscheid in der SPD zum Thema Kennzeichnungspflicht f&#252;r Polizistinnen und Polizisten ist auf den Weg gebracht. Der Landesvorstand hat sich in seiner gestrigen Sitzung zum Verfahren und zum konkreten Abstimmungsgegenstand des Entscheids verst&#228;ndigt. Der Mitgliederentscheid wird vom 19. M&#228;rz bis zum 16. April durchgef&#252;hrt. In diesem Zeitraum haben die Mitglieder die M&#246;glichkeit, ihr Votum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img style="margin: 5px;float: left" alt="budde_160x120" src="http://www.spd-sachsen-anhalt.de/images/stories/personen/mdl/budde_160x120.jpg" width="120" height="160" />Der Mitgliederentscheid in der SPD zum Thema Kennzeichnungspflicht f&uuml;r Polizistinnen und Polizisten ist auf den Weg gebracht. Der Landesvorstand hat sich in seiner gestrigen Sitzung zum Verfahren und zum konkreten Abstimmungsgegenstand des Entscheids verst&auml;ndigt. Der Mitgliederentscheid wird vom 19. M&auml;rz bis zum 16. April durchgef&uuml;hrt. In diesem Zeitraum haben die Mitglieder die M&ouml;glichkeit, ihr Votum per Briefwahl abzugeben.</p>
<p>Dem gestrigen Schritt war bereits 12. September 2011 ein entsprechender Grundsatzbeschluss vorausgegangen. Der Landesvorstand hatte jedoch vor dem Beginn des Entscheids zwei Satzungs&auml;nderungen auf Landes- und Bundesebene abgewartet. So wurde das Mitgliederquorum auf ein F&uuml;nftel der Mitglieder gesenkt, d.h. der Mitgliederentscheid ist erfolgreich, wenn mindestens ein F&uuml;nftel der Mitglieder abstimmen und eine Mehrheit positiv votiert. Zudem wurde f&uuml;r Sachsen-Anhalt die Abstimmung per Briefwahl eingef&uuml;hrt.</p></div>
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		</item>
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		<title>Sicherheit auf der Stra&#223;e muss oberste Priorit&#228;t haben &#8211; Bei Reform muss gelten: Mehr Transparenz ja, mehr Rasen nein!</title>
		<link>http://www.spdmusterstadt.de/2012/02/sicherheit-auf-der-strasze-muss-oberste-prioritaet-haben-bei-reform-muss-gelten-mehr-transparenz-ja-mehr-rasen-nein/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 14:33:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdbox</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD Sachsen-Anhalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundesverkehrsminister Ramsauer hat heute angek&#252;ndigt, die Verkehrss&#252;nderdatei zu vereinfachen. Danach sollen grobe Verkehrsverst&#246;&#223;e wie etwa zu schnelles Fahren k&#252;nftig generell nur noch mit einem Punkt bestraft werden. Bisher sind es bis zu drei Punkte. Schwere Delikte wie das Fahren &#252;ber eine rote Ampel sollen zuk&#252;nftig mit zwei Punkten geahndet (bisher drei bis sieben). Dar&#252;ber hinaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img style="margin: 5px;float: left" alt="hoevelmann_160x120" src="http://www.spd-sachsen-anhalt.de/images/stories/personen/mdl/hoevelmann_160x120.jpg" width="120" height="160" /><em>Bundesverkehrsminister Ramsauer hat heute angek&uuml;ndigt, die Verkehrss&uuml;nderdatei zu vereinfachen. Danach sollen grobe Verkehrsverst&ouml;&szlig;e wie etwa zu schnelles Fahren k&uuml;nftig generell nur noch mit einem Punkt bestraft werden. Bisher sind es bis zu drei Punkte. Schwere Delikte wie das Fahren &uuml;ber eine rote Ampel sollen zuk&uuml;nftig mit zwei Punkten geahndet (bisher drei bis sieben). Dar&uuml;ber hinaus ist eine einzelne Verj&auml;hrung der Eintr&auml;ge im Zentralregister vorgesehen. Ein-Punkt-Verst&ouml;&szlig;e sollen nach zwei, Zwei-Punkte-Verst&ouml;&szlig;e nach drei Jahren gel&ouml;scht werden. Bislang erl&ouml;schen die Punkte nur, wenn innerhalb von zwei Jahren kein neues Vergehen hinzukommt. Sonst bleiben die Punkte immer bestehen.</em></p>
<p>Dazu erkl&auml;rt <strong>Holger H&ouml;velmann</strong>, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion: „Grunds&auml;tzlich ist eine Reform der Verkehrss&uuml;nderdatei vern&uuml;nftig, aber der Teufel steckt im Detail. Oberste Priorit&auml;t m&uuml;ssen der Schutz der Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer und die Sicherheit auf den Stra&szlig;en haben. Eine Lockerung der Regelungen f&uuml;r notorische Raser und Verkehrsrowdys darf also in keinem Fall eintreten.</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook-Fahndung auch in Sachsen-Anhalt &#8211; Verzicht auf Fahndungsweg w&#228;re Verschwendung</title>
		<link>http://www.spdmusterstadt.de/2012/02/facebook-fahndung-auch-in-sachsen-anhalt-verzicht-auf-fahndungsweg-waere-verschwendung/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 13:45:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdbox</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD Sachsen-Anhalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Land Niedersachsen hat heute angek&#252;ndigt, dass das soziale Netzwerk Facebook k&#252;nftig landesweit von der Polizei genutzt werden soll. Die Polizeidirektion habe damit &#252;beraus positiven Erfahrungen gemacht. 
Das nieders&#228;chsische Innenministerium hat zudem die datenschutzrechtlichen Bedenken gegen die Nutzung sozialer Netzwerke (insbesondere von Facebook) zu polizeilichen Fahndungszwecken ausger&#228;umt. Personenbezogene Daten sollen &#252;ber einen Link auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img style="margin: 5px;float: left" alt="erben_160x120" src="http://www.spd-sachsen-anhalt.de/images/stories/personen/mdl/erben_160x120.jpg" width="120" height="160" /><em>Das Land Niedersachsen hat heute angek&uuml;ndigt, dass das soziale Netzwerk Facebook k&uuml;nftig landesweit von der Polizei genutzt werden soll. Die Polizeidirektion habe damit &uuml;beraus positiven Erfahrungen gemacht. </p>
<p>Das nieders&auml;chsische Innenministerium hat zudem die datenschutzrechtlichen Bedenken gegen die Nutzung sozialer Netzwerke (insbesondere von Facebook) zu polizeilichen Fahndungszwecken ausger&auml;umt. Personenbezogene Daten sollen &uuml;ber einen Link auf die Seite der Polizei sichtbar sein, so dass diese Daten zur Speicherung und L&ouml;schung bei der Polizei bleiben.</em></p>
<p>Vor diesen Hintergrund schl&auml;gt der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion R&uuml;diger Erben vor, diesen Weg der &Ouml;ffentlichkeitsfahndung in Sachsen-Anhalt zu nutzen. Er erkl&auml;rte heute in Magdeburg: „Die Fahndung &uuml;ber Facebook stellt einen Zugang zu Internetnutzern her, die die Polizei auf klassischem Weg nicht erreicht. Es w&auml;re eine absolute Verschwendung, diesen Fahndungsweg nicht zu nutzen, zumal er sehr kosteng&uuml;nstig ist.</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Gewerkschaften unterst&#252;tzen Vergabegesetz – Einhaltung von Sozial- und Tarifstandards bei &#246;ffentlichen Auftr&#228;gen unumg&#228;nglich</title>
		<link>http://www.spdmusterstadt.de/2012/02/gewerkschaften-unterstuetzen-vergabegesetz-einhaltung-von-sozial-und-tarifstandards-bei-oeffentlichen-auftraegen-unumgaenglich/</link>
		<comments>http://www.spdmusterstadt.de/2012/02/gewerkschaften-unterstuetzen-vergabegesetz-einhaltung-von-sozial-und-tarifstandards-bei-oeffentlichen-auftraegen-unumgaenglich/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:46:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdbox</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD Sachsen-Anhalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der SPD-Gewerkschaftsrat ist heute in Magdeburg zu einer Sitzung zusammengekommen. Der Gewerkschaftsrat besteht aus dem gesch&#228;ftsf&#252;hrenden SPD- Landesvorstand und aus den Vorsitzenden des DGB sowie den Vorsitzenden der Einzelgewerkschaften, soweit sie der SPD angeh&#246;ren. Hauptthema der Beratung war das Vergabegesetz. Die Regierungskoalition hatte das Vorhaben auf Initiative der SPD im Koalitionsvertrag festgeschrieben und im Dezember [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img style="margin: 5px;float: left" alt="steppuhn_160x120" src="http://www.spd-sachsen-anhalt.de/images/stories/personen/mdl/steppuhn_160x120.jpg" height="160" width="120" />Der SPD-Gewerkschaftsrat ist heute in Magdeburg zu einer Sitzung zusammengekommen. Der Gewerkschaftsrat besteht aus dem gesch&auml;ftsf&uuml;hrenden SPD- Landesvorstand und aus den Vorsitzenden des DGB sowie den Vorsitzenden der Einzelgewerkschaften, soweit sie der SPD angeh&ouml;ren. Hauptthema der Beratung war das Vergabegesetz. Die Regierungskoalition hatte das Vorhaben auf Initiative der SPD im Koalitionsvertrag festgeschrieben und im Dezember 2011 in den Landtag eingebracht. Im Moment laufen die parlamentarischen Beratungen. Nach dem vorliegenden Gesetzentwurf soll die Vergabe &ouml;ffentlicher Leistungen in Zukunft an die Einhaltung von Tarifvertr&auml;gen und Sozialstandards gekoppelt sein. Neben Bauauftr&auml;gen soll das Gesetz auch f&uuml;r Verkehrsdienstleistungen und Lieferleistungen f&uuml;r &ouml;ffentliche Einrichtungen gelten. </p>
<p>Der DGB-Landesvorsitzende Udo Gebhardt unterst&uuml;tzte das Vorhaben ausdr&uuml;cklich und st&auml;rkte der SPD den R&uuml;cken. „Es wird Zeit f&uuml;r ein Vergabegesetz in Sachsen-Anhalt“, erkl&auml;rte Gebhardt. „Die Gewerkschaften fordern seit langem die Einhaltung vern&uuml;nftiger Sozial- und Tarifstandards.“ Es d&uuml;rfe nicht sein, dass der Staat selbst das Lohndumping noch unterst&uuml;tzt. „Wir freuen uns, dass sich die SPD das so konsequent auf die Fahnen schreibt“, so Gebhardt. „Das ist gut f&uuml;r die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.“</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Betreuungsgeld muss gestoppt werden &#8211; Fehlanreize f&#252;r Kinder und Familien</title>
		<link>http://www.spdmusterstadt.de/2012/02/betreuungsgeld-muss-gestoppt-werden-fehlanreize-fuer-kinder-und-familien/</link>
		<comments>http://www.spdmusterstadt.de/2012/02/betreuungsgeld-muss-gestoppt-werden-fehlanreize-fuer-kinder-und-familien/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdbox</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD Sachsen-Anhalt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spdmusterstadt.de/2012/02/betreuungsgeld-muss-gestoppt-werden-fehlanreize-fuer-kinder-und-familien/</guid>
		<description><![CDATA[Die EU-Kommission hat heute das von der schwarz-gelben Bundesregierung geplante Betreuungsgeld kritisiert. Sie zeigte sich &#252;berrascht, „dass es Ideen gibt, Frauen zu ermutigen, zu Hause zu bleiben“, lie&#223; der EU-Sozialkommissar Laszlo Andor in Br&#252;ssel verlauten. Dabei gebe es eine klare Politik und die starke Notwendigkeit, die Teilnahme von Frauen und M&#228;nnern am Arbeitsmarkt zu f&#246;rdern.
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img style="margin: 5px;float: left" alt="hampel_160x120" src="http://www.spd-sachsen-anhalt.de/images/stories/personen/mdl/hampel_160x120.jpg" width="120" height="160" />Die EU-Kommission hat heute das von der schwarz-gelben Bundesregierung geplante Betreuungsgeld kritisiert. Sie zeigte sich &uuml;berrascht, „dass es Ideen gibt, Frauen zu ermutigen, zu Hause zu bleiben“, lie&szlig; der EU-Sozialkommissar Laszlo Andor in Br&uuml;ssel verlauten. Dabei gebe es eine klare Politik und die starke Notwendigkeit, die Teilnahme von Frauen und M&auml;nnern am Arbeitsmarkt zu f&ouml;rdern.</p>
<p>Die schwarz-gelbe Bundesregierung hatte im November 2011 beschlossen, ab 2013 allen Familien, die ihre zweij&auml;hrigen Kinder zu Hause betreuen, monatlich 100 Euro pro Kind zu zahlen. Von 2014 an soll es auf 150 Euro f&uuml;r zwei- und dreij&auml;hrige Kinder steigen. Der Bundestag soll im Fr&uuml;hjahr zustimmen.</p>
<p>Dazu erkl&auml;rte <strong>Nadine Hampel</strong>, gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion: „Die EU-Kommission ist zu Recht irritiert. Das Betreuungsgeld ist ein Anreiz f&uuml;r M&uuml;tter, nicht arbeiten zu gehen. Das ist angesichts des Fachkr&auml;ftemangels genau der falsche Weg. Au&szlig;erdem wird Kindern ein wichtiges F&ouml;rderangebot vorenthalten, denn die Herdpr&auml;mie bietet Familien einen finanziellen Anreiz, kein F&ouml;rderangebot f&uuml;r ihre Kinder zu nutzen. Das ist ein gesellschaftspolitischer Irrsinn, der endlich gestoppt werden muss.</div>
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		<title>Anschl&#228;ge auf die Polizei sind Anschl&#228;ge auf unsere Gesellschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spdbox</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD Sachsen-Anhalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der stellvertretende Vorsitzende und innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion R&#252;diger Erben besuchte am heutigen Dienstag gemeinsam mit dem Hallenser Abgeordneten Thomas Felke die Polizeibeamtinnen und -beamten des Revierkommissariats in Halle-Neustadt. Anlass waren der Brandanschlag auf einen Funkstreifenwagen sowie politisch motivierte Sachbesch&#228;digungen in der letzten Woche.
Erben und Felke verurteilten die j&#252;ngsten Straftaten gegen die Polizei in Halle-Neustadt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img style="margin: 5px;float: left" alt="erben_160x120" src="http://www.spd-sachsen-anhalt.de/images/stories/personen/mdl/erben_160x120.jpg" width="120" height="160" /><img style="margin: 5px;float: right" alt="felke_120x160" src="http://www.spd-sachsen-anhalt.de/images/stories/personen/mdl/felke_120x160.jpg" width="120" height="160" />Der stellvertretende Vorsitzende und innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion <strong>R&uuml;diger Erben</strong> besuchte am heutigen Dienstag gemeinsam mit dem Hallenser Abgeordneten <strong>Thomas Felke</strong> die Polizeibeamtinnen und -beamten des Revierkommissariats in Halle-Neustadt. Anlass waren der Brandanschlag auf einen Funkstreifenwagen sowie politisch motivierte Sachbesch&auml;digungen in der letzten Woche.</p>
<p>Erben und Felke verurteilten die j&uuml;ngsten Straftaten gegen die Polizei in Halle-Neustadt. Auch wenn nicht klar sei, wer die T&auml;ter sind und egal, welchem Milieu sie zuzuordnen seien, eine Rechtfertigung f&uuml;r die Taten gebe es nicht, so die Parlamentarier. Nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen lie&szlig;en sich politische Motive des Anschlag nicht best&auml;tigen, aber eben auch nicht ausschlie&szlig;en. Deshalb betonten Erben und Felke, dass Gewalt kein Mittel der politischen Auseinandersetzung sein d&uuml;rfe.</p></div>
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